Das nachhaltige iPod-Thermostat

Tony Fadell, der maßgeblich am Design des iPods beteiligt war (Happy Birthday lieber iPod!!), hat vor kurzem sein neuestes Projekt vorgestellt. Nest, so der Titel, hat mit Musik eher wenig am Hut, geht aber Style-mäßig schon sehr in Richtung Apple. Das schicke Teil soll nicht nur gut aussehen und Gäste zum staunen bringen, sondern auch die hauseigene Temperatur kontrollieren.

Hierzulande geht das noch eher mühselig über viele kleine Handgriffe für jeden Heizkörper separat. Im faulen Amiland sind aber schon seit geraumer Zeit sogenannte Thermostate angesagt, die die Temperaturen quasi zentral steuern.

Nest ist schlau & hilft beim Energie sparen

Rund 100 US-Dollar mehr als handelsübliche Thermostate soll Nest kosten, dafür aber wesentlich mehr können als nur gut auszusehen. 90% der programmierbaren Thermostate in den Staaten sind nämlich garnicht programmiert. Dadurch werden etwa 15% Energie unverbraucht verblasen. Tony Fadell und seine Spezi’s haben ihr Baby deshalb mit intelligenter Elektronik ausgestattet. So lernt Nest das Energieverhalten seiner Nutzer und merkt sich die Zeiten, in denen gewöhnlich niemand zu Hause ist. Sollte das Teil trotzdem mal zu doof sein, kann man die Temperaturen vom iPhone aus steuern. Abgefahren.

Offizielle Website von Nest

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