Fisch mit 3 Augen in der Nähe eines Atomkraftwerks geangelt

Foto: Infobae

Is this real? Jeder von euch kennt wahrscheinlich den 3-äugigen Fisch aus “Die Simpsons”, der sich in der Nähre von Mr. Burns Atomkraftwerk herumtreibt. In einer Folge landet ein Exemplar sogar auf seinem Teller. Ich bin noch etwas skeptisch, denn erst letztens haben wir hier darüber diskutiert, ob der einäugige Hai unter Umständen nur ein Fake sein könnte. Jetzt sind Fotos eines 3-äugigen Fisches aufgetaucht. Und als ob das nicht reichen würde, wurde dieser auch noch in Argentinen unnah eines Atomkraftwerks gefischt.

Im Internet tauchen immer wieder gut retuschierte Fotos von angeblichen Mutationen oder Naturwundern auf, die sich rasend verbreiten. Laut Meldung scheint der “Simpsons-Fisch” aus einem See zu stammen, in den warmes Wasser eines benachbarten AKWs gepumpt wird. Anwohner haben sich schon desöfteren über seltsame Mutationen beschwert.

Das nachhaltige iPod-Thermostat

Tony Fadell, der maßgeblich am Design des iPods beteiligt war (Happy Birthday lieber iPod!!), hat vor kurzem sein neuestes Projekt vorgestellt. Nest, so der Titel, hat mit Musik eher wenig am Hut, geht aber Style-mäßig schon sehr in Richtung Apple. Das schicke Teil soll nicht nur gut aussehen und Gäste zum staunen bringen, sondern auch die hauseigene Temperatur kontrollieren.

Hierzulande geht das noch eher mühselig über viele kleine Handgriffe für jeden Heizkörper separat. Im faulen Amiland sind aber schon seit geraumer Zeit sogenannte Thermostate angesagt, die die Temperaturen quasi zentral steuern.

Nest ist schlau & hilft beim Energie sparen

Rund 100 US-Dollar mehr als handelsübliche Thermostate soll Nest kosten, dafür aber wesentlich mehr können als nur gut auszusehen. 90% der programmierbaren Thermostate in den Staaten sind nämlich garnicht programmiert. Dadurch werden etwa 15% Energie unverbraucht verblasen. Tony Fadell und seine Spezi’s haben ihr Baby deshalb mit intelligenter Elektronik ausgestattet. So lernt Nest das Energieverhalten seiner Nutzer und merkt sich die Zeiten, in denen gewöhnlich niemand zu Hause ist. Sollte das Teil trotzdem mal zu doof sein, kann man die Temperaturen vom iPhone aus steuern. Abgefahren.

Offizielle Website von Nest

OMGWTF: The Electric DeLorean!

Yeah! Yeah! Yeah! DMC (DeLorean Motor Company) hat feierlich verkündet, den berühmten DeLorean aus Back To The Future neu aufzusetzen – als Elektroauto! Nachdem mich Nike mit der Preisgestaltung der Air Mags mehr als enttäuscht hat, wird wohl ab 2013 der Electric DeLorean in meiner Garage stehen. Hell Yes. 200 km/h Topspeed und 260 PS – das dürfte reichen. Leider ohne Flux-Kompensator, dafür mit iPhone-Docking-Station. Damit hätten wir die Frage nach dem bioheld-Mobil wohl endgültig geklärt.

Die ultimative Upcycling Top10

Beinahe täglich stoßen wir in der bioheld-Redaktion (exklusive Einblicke in unser Büro) auf geniale Upcycling-Ideen. Ein wahrlich faszinierendes Thema, denn hinter jedem “Upcycling” steckt auch immer ein waches Auge, dass in Müll neue kreative Verwendungen sieht. Doch bevor wir die 10 allerbesten Upcyclings auf der Welt präsentieren, hier noch kurz eine Beschreibung & treffende Definition des Begriffs:

Upcycling ist so wie Recycling eine Art der Müllvermeidung. Beim Upcycling wird Abfall als Material für die Schaffung neuer Produkte verwendet. Im Gegensatz zu Recycling ist ein geringerer Energieaufwand nötig um Neues zu schaffen. Außerdem wird die Qualtität des Abfalls nicht gemindert (siehe Papierrecycling) sondern gesteigert.

Geklaut von der wunderbaren Seite weupcycle.com, die wir an dieser Stelle übrigens wärmstens weiterempfehlen. Und jetzt ans Eingemachte:

#10: Das vegane Steampunk-Armband

Einige von euch werden sie unter Umständen noch kennen: die CD. Vor wenigen Jahren noch hat man seine Lieblings-Lieder nicht bei iTunes runtergezogen, sondern im Plattenladen oder bei der Tanke eine schmucke Compact-Disc gekauft. Leider ist diese Art der Musik-Distribution mit sehr viel Plastikmüll verbunden, weshalb Jesse Herbert ein Steampunk-Armband aus altem Linoleum-Boden gebastelt hat, das als Träger für einen USB-Stick dient. Der wiederum dient als Träger seiner Musik.

#9: Die Wasserski-Couch

Irgendwie scheint die Couch wohl des Mannes beliebtestes Möbelstück zu sein, denn wohl kein anderer Einrichtungsgegenstand wurde bisher für so viel Unfug missbraucht wie das Sofa.

#8: Das Hummerhaus

Keine andere Karre steht mehr für Verschwendung als der weltweit bekannte Hummer. Gerne auch auf Parkpläten von Biomärkten gesehen, denn bei 23 Litern auf 100 km kann keiner meckern. Immerhin wiegt das Teil stolze 2,9 Tonnen. Dass man mit einem Hummer wesentlich ökologischere Dinge anstellen kann, zeigt das Hummerhaus.

#7: Der Karten-Lampenschirm

Als ehemalige, professionelle Pokerspieler eigentlich ein Must-Have für unser Büro. Leider ein Unikat, bestehend aus 5 Packungen Spielkarten (inklusive Joker). Hier gibt’s übrigens noch mehr abgefahrene Skulpturen von Nick Sayers.

#6: Der Renault-Sessel

Dieser Sessel aus einem alten Renault 4 dürfte zu den ungemütlichsten Möbeln der Welt zählen, hat sich den 6. Platz aber allein schon aus Style-Gründen verdient.

#5: Die Reifen-Skulpturen

Altreifen sind eine echte Umweltbelastung. Umso schöner, wenn jemand aus den alten schwarzen Gummiteilen echte Kunst macht. Wirklich atemberaubende Skulpturen. Sehenswert!

#4: Der U-Bahn-Ticket-X-Wing

Eine Top10-Liste ohne Star Wars und ohne mindestens einen absurd langen Titel ist keine echte Top10-Liste. Deshalb hier ein X-Wing aus einem alten Metro-Ticket. Die Anleitung dazu gibt’s hier. Viel Spaß beim Nachbasteln.

#3: Der Rechen-Weinhalter

Manchmal sind es die einfachen Dinge. Ausserdem sieht das Teil echt lässig aus. Sollte aber auch zur Küche passen.

#2: Die Schlaf-Einkaufstaschen

Ehrlichgesagt eine etwas gewöhnungsbedürftige Vorstellung, alte Schlafsäcke mit Einkäufen zu füllen. Trotzdem eine sehr witzige Idee. Ausserdem sind die Taschen stylish.

#1: Die Pappbrille

Brille aus alter Pappe, geniale Sache. Ausserdem gerade DER RENNER in der Modeszene. Wer mehr erfahren will, klickt hier.

Ökologisch korrekt bestatten

Inzwischen gibt es wahrscheinlich jedes Konsumgut auf dieser Welt in einer mehr oder weniger umweltfreundlichen, also ökorrekten Variante für all die Verbraucher, die auf Nachhaltigkeit wert legen. Über die letzten Jahre hinweg wurden erstaunlich viele Branchen und Nischen von neuen Herstellern und Dienstleistern besetzt, die das selbe in grün – also umweltfreundliche Alternativen, anbieten. Zum Beispiel Socken aus Naturfaser, Öko-Nutella oder Spielzeug ohne Chemiegifte. Doch ein Thema schafft es nur schwer auf die Bio-Messen hierzulande: Bestattungen.

Der letzte Abschied – die perfekte Chance alles zu vermasseln

Das Thema Tod ist ein vermintes Feld. Ein Thema über das nur die wenigsten reden können und das durch Jahrtausende alte Rituale geprägt wurde. Bei Bestattungen kann man viel falsch machen, denn sie sind die letzte Chance einem geliebten Menschen die letzte Ehre zu erweisen. Und auch die Chance Fehler zu machen und alles zu vermasseln.

Deshalb finde ich die Idee des “Poetree” so wunderbar. Weil sie einfach, einleuchtend und gleichzeitig von der Norm abweicht. Eine letzte Ruhestätte, die wohl jedem gefallen würde. Mit der man eigentlich nichts falsch machen kann. Eine Urne, die neues Leben beinhaltet und dank der Asche ein kleines Bäumchen wachsen lässt. That’s the circle of life.

Don’t forget Fukushima

Im März diesen Jahres kam es im Kernkraftwerk Fukushima in Japan aufgrund eines vorangegangenen Tsunamis zu einer Reihe von Unfällen, die nicht nur die Region, sondern das ganze Land wohl für mehrere Jahrzehnte beschäftigen wird. Wie groß die Auswirkungen tatsächlich sein werden lässt sich immernoch nicht zuverlässig vorhersagen, da die japanische Regierung bis heute wenig zur Aufklärung der Bevölkerung beigetragen hat.

Hierzulande wurde die große Welle an Eilmeldungen und Bewegtbildern einer qualmenden AKW-Anlage von anderen aktuelleren Themen weitestgehend verdrängt. Zwar schien die Demonstrationsbewegung in Deutschland japanischen Aufwind diesen Sommer zu erleben, an Stammtischen, in den Nachrichten und Talkshows, in Zeitungen und der Kaffeepause geht es aber inzwischen wieder um Schlagzeilen wie “Fußballschauen wird billiger” oder was Hitlers Lesebrille kostet. Fukuwas?

Vergessen & Schützen

Bei gefühlten 10.000 sogenannten “Breaking News” am Tag, werden Ereignisse wie Fukushima binnen weniger Wochen, wenn nicht sogar Tage, aus unserer Welt verdrängt. Zwangsläufig. Denn angesichts der Flut an Informationen, Nachrichten und Horrorgeschichten fällt es schwer monatelang einem Thema die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken, zu reflektieren, zu trauern und zu verarbeiten. Eine unvermeintliche Distanz wird aufgebaut, die Tagesschau verkommt zu einem Spielfilm inmitten von anderen Spielfilmen. Ein Schutzschild, um in einer irren Welt die Haltung zu wahren. Ein Schild das im Fall Fukushima dafür sorgt, dass wir in Sachen Atomkraft nicht an die Risiken und unsere Fassungslosigkeit im März, sondern an steigende Energiekosten denken.

Taschen wie Erinnerungskärtchen zu tragen, kann helfen Fukushima etwas länger in unseren Köpfen zu behalten. Wenn der Reaktorunfall in Japan Einfluss auf unsere heimischen Pilze gehabt hätte, könnte man dem Thema noch eine Überlebenschance einräumen. So wie es aussieht, wird März 2012 allerdings kaum noch einer Wissen, was er mit dem Begriff Fukushima anfangen soll.

PeePoo

Etwa 40% der Weltbevölkerung (also schätzungsweise 2,6 Milliarden Menschen), haben keinen Zugang zu Toiletten. Ein Problem das nicht nur mit Hygiene und Menschenwürde zu tun hat, sondern auch mit der unmittelbaren Gesundheitssituation in vielen Ländern. Vor allem kleine Kinder unter 5 Jahren sind stark betroffen. Ihr schwaches Immunsystem kann sich nicht gegen die unzähligen Bakterien wehren. Fehlende Toiletten sind damit die Haupt-Todesursache für kleine Kinder in Entwicklungsländern.

Was also tun? Milliarden von Dixi-Klos verschiffen? Toiletten-Anlagen bauen? Alles leider viel zu teuer und bei der oft steinernen Bürokratie in den betroffenen Ländern nur sehr schwer zu realisieren. Deshalb hat der Schwede Anders Wilhelmson die “PeePoo-Bag” entwickelt, ein kleines Täschchen für (wie der Name vermuten lässt) die kleinen und großen Geschäfte in Entwicklungsländern. Eine kostengünstige Alternative zu Toiletten, die ohne großen Aufwand verschickt werden kann.

Der große Vorteil von PeePoo: die “Bags” werden nicht einfach in den Müll oder auf die Straße geworfen, sondern an einem zentralen Ort gesammelt. Die Bakterien hemmende Schicht der Beutel soll die rasche Verbreitung von Darmkrankheiten eindämmen und jetzt kommt der Clou: die PeePoo’s werden nicht verbrannt oder im Meer entsorgt, sondern verwandeln sich nach einigen Wochen zu einem organischen, sehr wertvollen Dünger. Eine clevere Idee, die es zu unterstützen gilt.

E10: Fluch oder Segen?

Anfang des Jahres waren zwar alle dagegen. Doch die Einführung von E10 wurde trotzdem gegen den Willen der Anbieter und Konsumenten erzwungen. Möglich wurde dies nur durch teure Subventionen. Soll das also wirklich der Weg in eine sauberere Zukunft sein?

 

An den Tankstellen ist E10 meist ein paar Cent günstiger als der herkömmliche Sprit. Aber längerfristig gesehen verbrauchen mit E10 betankte Fahrzeuge mehr. Der Grund: das beigemischte Ethanol hat nicht den gleichen Energiewert wie Benzin. Laut einer Studie der Auto-BILD kann der Mehrverbrauch sogar bis zu 5 Prozent betragen. Außerdem verbrennt es schlechter und kann dadurch dem Motor schaden. Zusammengefasst heißt das: öfters tanken und häufigere Werkstattbesuche. Ist E10 also wirklich billiger?

Foto: dpa

Umweltschonender als normales Super?  Wie der Bund Naturschutz warnt, hat das gepanschte Benzin eine negative CO2-Bilanz und schadet damit der Umwelt. Die Felder, die für die Erzeugung von Bioethanol nötig sind, verdrängen wichtige Anbauflächen die CO2 abbauen. Außerdem werden beim Pflanzen Düngemittel eingesetzt welche CO2 erzeugen und generell die Natur belasten.

Stellt sich aber hier nicht auch die ethische Frage: sollte man die Felder nicht lieber für die Nahrungsmittelgewinnung nutzen? -wo doch täglich Menschen verhungern.

Zu guter Letzt treibt E10 auch noch den normalen Benzinpreis in die Höhe. Denn kaum einer kauft den Biosprit. Tankstellenbesitzern zufolge tankt nur jeder Zehnte das Zeug. Um den Verlust für das nichtgekaufte E10 wieder rein zu bekommen, werden die anderen Sorten teurer verkauft.

Nun würde ich gerne von Euch wissen. Was haltet Ihr davon? Wäre es sinnvoll das Projekt E10, als gescheitert abzuhaken?

“Feel free to comment!”

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Neue Delfin-Art in Australien entdeckt!

Foto: Wikipedia Commons

Foto: Wikipedia Commons

Leute! I’m fucking love nature. Meeresbiologen haben vor der Küste Australiens eine völlig neue Delfin-Art entdeckt. Klingt vielleicht erst einmal nach Routine, schließlich werden ja fast wöchentlich irgendwelche neuen Tierarten entdeckt. Neue Delfin-Arten zu entdecken ist aber in etwa so spannend wie ein 6er im Lotto und eigentlich noch viel seltener. Denn seit 1800 wurden gerade mal drei (!!) neue Delfin-Arten entdeckt.

Tursiops australis, so der Name der neuen Flipper, wurde fälschlicherweise erst für einen “Große Tümmler gehalten, bis sich Biologen die Mühe gemacht haben die DNA der beiden Arten genauer unter die Lupe zu nehmen.

So far, biologists have only found a handfull of places along the coast of Australia where they exist — and there’s only thought to be around 150 of them in existence.

Hoffen wir, die Tursiops australis werden nicht gleich nach Ihrer Entdeckung ausgerottet.

(via Treehugger)

Der Meerespiegel sinkt!

Äh, was? Seit Jahren erzählt man uns doch, das die Holländer bald knietief im Wasser stehen. Insgesamt sind laut IPCC (Weltklimarat) die Küstenregionen von mehr als 180 Staaten durch den steigenden Meeresspiegel bedroht.  Doch nun haben Forscher des “NASA Jet Propulsion Laboratory” in Kalifornien herausgefunden, dass seit Sommer 2010 der Meeresspiegel kontinuierlich gesunken ist.

In den frühen 90 er Jahren fing die US- Raumfahrtbehörde an, mit Hilfe von Satelliten, den Meeresspiegel zu messen. Wie die untere Grafik zeigt, kam es seit dem zu einem stetigen Anstieg des Wassers (circa 3 mm pro Jahr). Von 1993 bis 2010 waren es zusammengenommen 5 Zentimeter! Der Grund dafür ist hauptsächlich die Erderwärmung. Wasser dehnt sich bei Wärme genau so aus, wie beispielsweise Quecksilber in einem Thermometer. Außerdem lässt das mildere Klima das Eis der Polarkappen schmelzen.

 



 

 

 

 

 

 

 

 

Erstaunlicherweise hat sich dieser Trend nun kurzzeitig zum Gegenteil gewandelt. Seit Sommer 2010 ist der Meeresspiegel um circa einen halben Zentimeter gesunken (siehe roter Kreis). Die Erklärung dafür liefern die amerikanischen Kollegen gleich mit. Jedes Jahr verdampfen durch die Sonne große Mengen von Meerwasser in die Atmosphäre. Dannach kommt es  dann in Form von Niederschlag (meist Regen) wieder in die Ozeane zurück. Doch im letzten halben Jahr ist mehr Wasser als sonst, auf den Kontinenten “hängen geblieben”. Ein Beispiel wäre die Flutkatastrophe in Australien Anfang des Jahres. Schuld daran ist das so genannte “El Niño und La Niña“, ein großräumiges Ozean-Atmosphären-Klimaphänomen im tropischen Pazifik mit beinahe weltweiten Auswirkungen.

Amerikanisch-deutsche Satelliten-Messungen bestätigen, dass sich große Teile des verschwundenen Meerwassers in Südamerika und Australien befinden. Aber da Wasser immer bergab fließt wird, es irgendwann wieder in die Ozeane zurückgelangen.

Prognose: Da der Mensch den Planet immer weiter aufheizt, werden letztendlich überall die Pegel wieder steigen…

 

 

 

 

 

 

Foto:  http://www.geograph.org.uk/

Grafik: http://sealevel.colorado.edu/ edit: fame

Quelle: http://www.jpl.nasa.gov/news/news.cfm?release=2011-262