Wer mit drei Brüdern aufwächst hat quasi seine gesamte Kindheit hindurch Schürfwunden, Kratzer und andere kleinere Wehwechen, die es von Muttern zu behandeln gilt. Wer von uns mal wieder vom Baum, Fahrrad, Balkon oder der Schaukel gefallen ist, durfte dann immer Bekanntschaft mit der kleinen gelben Tube machen. Wir müssen diesem unglaublichen Wundermittel Bachblüten-Creme (bei uns kam immer die Rescue Creme zum Einsatz) einfach mal danken.
Bis heute begleitet uns diese Allheil-Tube und hilft bei quasi allen Wunden und Hautproblemen, die zu harmlos sind, als dass man den Dermatologen damit beauftragen müsste. Egal wo, egal was. Oft reicht nur eine ganz kleine Menge und innerhalb von wenigen Tagen oder sogar Stunden sieht die betroffene Stelle wie neu aus.
Letztens hat mir jemand erzählt, er würde das Zeug auch schlucken. Davon würden wir in der Regel abraten, auch wenn die Creme höchstwahrscheinlich zu den harmlosen Sorten zählt. Dafür gibt es nämlich die Bach Original RESCUE Pastillen Orange-Holunder. Leider noch nicht probiert, aber sicher mal einen Versuch wert.
Laut Hersteller enthält die Creme eine Original Bach-Blütenmischung kombiniert mit der Original Bach-Blütenessenz Crab Apple. Wir glauben da stecken aber mit Sicherheit noch geheime Wunder-Zutaten drinnen, die uns verschwiegen werden. Anders kann man das gar nicht erklären. 50ml kosten übrigens immer so um die 10,- €, sind aber auch sicher günstiger zu haben.
Was kommt denn so auf Eure Haut? Kennt ihr die Bachblüten-Creme überhaupt oder habt ihr noch andere “Geheimtipps”?
Wer sich bei LUSH 
Ökotest hat sich die Mühe gemacht und die Inhaltslisten der verschiedenen “grünen” Kosmetika geprüft. Das Ergebnis: In der vermeintlichen Naturkosmetik steckten bis zu 60% chemische und künstliche Zutaten. Diese sind teilweise umstritten und/oder bedenklich, wie beispielsweise Konservierer, die krebsverdächtiges Formaldehyd abgeben können, und PEG/PEG-Derivate, die in echter Naturkosmetik nicht erlaubt sind.