Pearls of Laja: 20€ Gutschein & Temporary Store

Ab dem 3. Januar lädt das Lieblings-Ökomodelabel 2011, Pearls of Laja, euch zum Hosen anprobieren in München ein. Bis 14.01.2012 kann man die beiden Mädels nämlich im Temporary Store in den Stachus Passagen (Karlsplatz Stachus, 1.UG neben Sonnentor) besuchen, Fragen in den Bauch löchern und die passende Jeans für den Frühling anprobieren.

Als kleines Nachweihnachtsgeschenk gibt es für euch einen 20,- € Gutschein, den ihr direkt im Store einlösen könnt. Einfach auf’s Bild klicken, PDF ausdrucken, mitnehmen und einlösen.

Viel Spaß!

OccupyFDP: “Wir meinen das Ernst”

Der Preis für die wohl deprimierenste Partei 2011 wird wohl an die FDP gehen. Die Chaotentruppe hat mich irgendwie das gesamte Jahr über an den Auftritt der französischen Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika erinnert. Umso witziger, wenn sich “ganz normale Bürger” dem politischen Sorgenkind annehmen. Wirklich zimperlich geht die OccupyFDP-Bewegung allerdings nicht mit ihrem Opfer um und so lustig wie der Twitteraccount es vielleicht vermuten lässt, meinen es die Jungs und Mädels bei genauerem Hinsehen dann doch nicht.

Inspiriert von den weltweiten Occupy-Demos dieses Jahr, hat sich eine kleine Gemeinschaft engagierter Menschen das Ziel gesetzt, die FDP zu übernehmen. Wir haben mit dem Pressesprecher ohne Namen gesprochen und ihn mal gefragt, was das Ganze eigentlich soll.

Seit einigen Wochen schon sorgt die OccupyFDP-Bewegung im Netz für einigen Wirbel. Eure Idee: die feindliche Übernahme der FDP. Wie soll das ablaufen?

Die FDP hat derzeit 65.000 Mitglieder. Wir rufen dazu auf, in die FDP einzutreten. Unser Ziel ist es, so viele neue Mitglieder in die Partei zu bekommen, dass die FDP von Grund auf reformiert werden kann.

Eure wahre Identität dürft ihr leider nicht preisgeben, warum?

Unser Aufruf zur Übernahme der FDP ist völlig legal. Daher dürften wir unsere Identität durchaus preisgeben. Wenn wir es dennoch nicht tun, dann möchten wir der FDP damit unsere Identifikation erschweren. Wir wollen ja nicht, dass wir aus der Partei ausgeschlossen bzw. unsere Anträge auf den Eintritt in die Partei abgelehnt werden.

In einem Interview auf jetzt.de nennt ihr euch Philipp und Guido. Werden das jetzt eure offiziellen Namen für die Occupy-Öffentlichkeitsarbeit?

Ja, außer Dirk, Christian, Birgit oder die anderen aus dem Team geben die Antworten :-)

 

Am Telefon meintest du, ihr seid ein loses Netzwerk ganz normaler Menschen aus der bürgerlichen Mitte. Über euren wahren Hintergrund gibt es nicht viel zu lesen?

Über normale Menschen gibt es ja auch nicht viel zu schreiben. Überdies sind wir des Personenkults überdrüssig, der in Wirtschaft und Politik Einzug gehalten hat. Dieser Kult verstellt den Blick auf die Leistungen der Gesellschaft.

Wie viele Mitglieder zählt denn OccupyFDP bisher?

Wir bitten die Teilnehmer unseres Protests dazu, uns mitzuteilen, dass sie der FDP beigetreten sind. Um der FDP jetzt keine Anhaltspunkte zu geben, wie viele Menschen dieser Bitte bereits entsprochen haben, nennen wir hierzu keine Zahl. Was uns aber wirklich überrascht: Hierunter sind auch zahlreiche altgediente FDP-Mitglieder, die auf die Aktion aufmerksam wurden. Die müssen natürlich nicht mehr in die Partei eintreten. Diese Hürde haben sie ja schon genommen und jedes „Alt-Mitglied“ entspricht für unsere Aktion mathematisch zwei Neu-Mitgliedern.

Auf den ersten Blick macht euer Projekt einen sehr humoristischen Eindruck, eure Tweets könnten auch aus der Titanic-Redaktion kommen.

Vielen Dank, aber in aller Bescheidenheit, das satirische Element unseres Twitterstils ergibt sich in den meisten Fällen durch die schlichte Wiederholung von Aussagen aus dem Lager der FDP – oder deren Zuspitzung.

Auf der offiziellen Seite liest sich das Ganze wesentlich ernster:
“Wenn uns die feindliche Übernahme der FDP gelingt, wollen wir deren Programm reformieren und Personen, die einen sozial, ökologisch und ökonomisch verantwortungsvollen Kurs nicht unterstützen, aus allen Schlüsselpositionen entfernen. Entsprechendes gilt für den Einfluss der Industrie- und Wirtschaftslobby auf die Partei.” Mehr als drei Absätze gibt es allerdings noch nicht an Informationen zu Euren Zielen. Alles doch nur ein PR-Gag?

Nein. Wir meinen das Ernst. Unser Ziel ist es, die FDP zu verändern. Das ist aber kein PR-Gag – für wen auch – und auch nichts, was innerhalb von ein paar Tagen geschehen könnte. Wir rechnen mit einer Dauer von etwa sechs Monaten.
Wenn wir im Moment keine Inhalte vorlegen, dann tun wir das aus drei Gründen. Erstens sind wir der Auffassung, dass dieses Projekt in zwei Teile zerfällt: In der ersten Phase wollen wir die FDP mit zahlreichen neuen Anträgen auf Mitgliedschaft konfrontieren. Nur dann, wenn zahlreiche Menschen an der Aktion teilzunehmen und auch in die FDP aufgenommen werden, wird die FDP sich überhaupt ändern.

In welche Richtung sie sich verändert, das entscheiden dann die Mitglieder der FDP in ihrer jeweiligen Zusammensetzung. Das ist aus unserer Sicht die zweite Phase. Hierfür werden wir Vorschläge unterbreiten. Diese Vorschläge sind stringent an nachhaltiger Entwicklung orientiert, also an ökologisch, sozial und ökonomisch zukunftsfähigen Konzepten. Unser Ziel ist eine FDP, die dafür eintritt, dass die Wirtschaft dem Menschen und der Gesellschaft dient – und nicht umgekehrt, wie das gegenwärtig der Fall ist.

Daneben soll unsere Aktion auch daran erinnern, dass Politik uns alle angeht, wir nur gemeinsam etwas bewegen können und auch bewegen müssen, wenn wir nicht wollen, dass alle ökonomischen, ökologischen und sozialen Systeme zügig in die Grütze gefahren werden.

Danke für das Interview!

Offizielle Website der Bewegung:  www.occupyfdp.com
Twitter: twitter.com/OccupyFDP
Facebook: facebook.com/pages/OCCUPYFDP/309848535695049

Skateistan – Skateboardschule in Kabul

Das Projekt Skateistan ist nicht neu und wanderte schon diverse male durch einige Blogs. Insofern also keine Eilmeldung. Denjenigen unter euch, die noch überhaupt nichts von Kabuls erster Skateschule gehört haben, empfehle ich obigen Kurzfilm, der wirklich sehr gelungen ist.

Skateschule in Afghanistan, das hört sich erst einmal relativ strange an. Als alter Skater leuchtet mir der Sinn und Zweck einer solchen Einrichtung natürlich sofort ein. Ich weiß noch genau, wie ich aus dem Häuschen war, als ich das erste mal einen 50/50 hinbekommen habe (hier Amateur-Aufnahmen davon). Dieses Gefühl lässt sich durch nichts ersetzen und diese Momente sind genau solche, die unsere Jugend prägen und formen.

Insofern ist Skateistan ein absolut unterstützenswertes Projekt, das Kindern wieder eine schöne Freizeit in einem viel zu harten Umfeld ermöglicht. Dass auch Mädchen zum Skaten aufgerufen werden, ist sozusagen die Kirsche oben drauf. Die haben in Afghanistan nämlich noch weniger zu lachen und haben quasi keine sportlichen Freizeitangebote vor Ort, da verboten.

Die offiziellen Skateistan-Schuhe werden dann nächstes Jahr bestellt, wenn ich meine Skatekarriere wieder aufnehme. Bis dahin darf man das Ganze auf betterplace mit einer kleinen Spende supporten.

Clever: Wechselgeld als Spende

Manche Ideen sind zu einfach und profan. Wahrscheinlich ist deshalb noch niemand darauf gekommen, das nutzlose Wechselgeld bei jedem Einkauf einfach als Spende zu deklarieren und wieder zurück in die Kasse gehen zu lassen. Super Sache, mit einem kleinen Haken. Sie beruht auf unserem Konsum. Eine Milchmädchenrechnung also?

Bitte aufrunden, Elefunds!

Zwei wirklich spannende Projekte werden 2012 (wahrscheinlich) durchstarten: Die Aktion “Deutschland rundet auf” und “Elefunds”. Beide teilen sich die selbe Idee. Die einen offline, die anderen online. Und mit ganz unterschiedlichen Herangehensweisen. Zwar sammeln beide das Wechselgeld für nachhaltige und soziale Projekte, “Deutschland rundet auf” hat sich dabei aber mehr als ungeeignete Partner ins Boot geholt.

Ab dem 1. März können spendierfreudige Kunden unter anderem bei KiK, Penny oder Netto mit dem Hinweis “Aufrunden bitte” auf den nächsthöheren 10-Cent-Betrag aufrunden und den Einkauf endlich nachhaltig gestalten. Das ist in etwa so, wie wenn Marlboro bei jedem Kauf eines Big Pack’s an die Deutsche Krebshilfe oder Haribo mit jeder verkauften Colorado-Monstertüte 10 Cent an Diabeteskranke spenden würde.

Anstatt Mitarbeiter fair zu behandeln, Produktionsprozesse nachhaltiger zu gestalten oder auf Gift in den Klamotten und Waren zu verzichten, bietet man dem Kunden ganz einfach an, beim Bezahlen mit kleinen Cent-Beträgen die Seele wieder reinzuwaschen. Clever! Das nennt man dann Greenwashing, oder? Der Schaden, den man mit einem 1,50 € T-Shirt angerichtet hat, dürfte dabei deutlich über 10 Cent liegen. Vielleicht kann das jemand ja mal ausrechnen.

Irgendwie anders: der nette Spenden-Elefant

Das kürzlich gestartete Projekt Elefunds gibt sich insgesamt etwas authentischer. Schießlich entstand die Idee ja auch im Rahmen vom Funpreneur-Wettbewerb, in dem Studenten kreativ werden und Firmen gründen.

Statt an der Supermarkt-Kasse aufzurunden, setzen die vier Jungs (Tim, Yannick, Christoph und David) auf e-Commerce. Mit jeder Online-Bestellung kann man so den virtuellen Betrag aufrunden und digital in Lichtgeschwindigkeit an elefunds beamen. Wer hier mit im Boot sein wird kann man leider noch nicht sagen, aber die Jungs kriegen vorab schonmal einige Vorschusslorbeeren, allein für die Aufmachung und Underdog und Internet und so.

Auf jeden Fall eine schöne Idee, mit jedem Einkauf einen kleinen Beitrag zu leisten. Während uns die säuselnde Stimme von Till Schweiger dann im nächsten Jahr in nervigen Werbespots zum Aufrunden bittet, werden wir online hoffentlich auf die ersten Shops mit Elefunds stoßen. Abwarten und Tee trinken.

armedangels Aktion: 1 Fan = 1 Tag Schule

Bereits seit 2007 begeistern die armedangels mit trendiger Ökomode. Das besondere dabei: neben einer umweltfreundlichen Produktion und einer fairen Bezahlung, unterstützen die bewaffneten Engel soziale Projekte auf der ganzen Welt.

Seit Anfang dieser Woche haben die Jungs und Mädels aus Köln zusammen mit ihrem Partner, dem Pratham e.V., eine Facebook-Aktion am Start. Unterstützt werden sollen Kinder in Indien, also genau dort, wo die schicken T-Shirts, Pullis und Jeans produziert werden. Pro neuem Fan finanziert armedangels einen Schultag.

Bei diesem Projekt arbeitet armedangels erneut mit seinem Spendenpartner Pratham e.V. zusammen. Pratham e.V. ist ein Förderprogramm für unterprivilegierte Kinder in Indien. Nach Ablauf der Aktion am 31. Dezember wird das Social-Fashion-Label Pratham e.V. die Spende übergeben, woraufhin der Verein mit der Umsetzung in Indien beginnt.

Kann man als reine Marketingmaßnahme abtun oder unterstützen. Ich persönlich bin ja schon lange Fan. Und das Feeling, mit einem einzigen Klick einen ganzen Schultag zu finanzieren, ist glaube ich garnicht mal so uncool.

Wer sich für nachhaltige Mode mit sozialem Spirit interessiert, sollte sowieso mal im Online-Shop vorbeischauen.

Unschuldige Häckelmützen für Smoothies

Nette Idee von innocent, den nachhaltigen Smoothie-Produzenten aus England (die übrigens zum Teil von Coca Cola vereinnahmt wurden): Wer des Strickens mächtig ist, darf den kleinen Vitaminbomben Häckelmützchen basteln, die wiederum verkauft werden und mit 25 Penny pro Flasche gemeinnützige Projekte für ältere Menschen unterstützen.

Eine wunderbare Idee, die 2003 schon prima geklappt hat. 200.000 Mützen wurden damals gestrickt, diesmal will innocent weit über 600.000 “Hats” schaffen. Gelobt sei hier vor allem die Idee und Umsetzung, dass Coca Cola immer mit im Boot sitzt ist leider ein bitterer Beigeschmack.支架水池

Apropos: In Deutschland findet das Ganze in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz und REWE statt. Alles irgendwie cool und lässig und toll, aber bei grün-sozialen Engagements von Coca Cola, REWE und dem DRK (das sich vor Kurzem nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat), krieg ich so ein komisches Gefühl in der Magengegend.

UAMO 2012 City-Tour München

Ab Donnerstag wird sich die bayerische Landeshauptstadt in ein kreatives Epizentrum verwandeln, was wir in dem ein oder anderen Fall zur eigenen Freizeitgestaltung nutzen werden. Das UAMO-Festival bietet dann nämlich 4 Tage lang Künstlern unterschiedlichster Coleur die Bühne, die sie verdient haben. Fotografen, Maler, Bildhauer, Medienkünstler, Designer und Illustratoren werden München rocken, erstaunen, schocken oder zum Nachdenken anregen. Auf jeden Fall ein Event, dem die biohelden beiwohnen werden, denn das Thema des Festivals “Ultrasocial” macht heiß auf mehr. Zumindest der “Teaser” verspricht einiges:

 

Ob wir am Wochenende mit einer Kamera bewaffnet unsere viel zu wertvolle Freizeit dafür verballern, euch vom UAMO-Festival zu berichten? Mal sehen. Wer aber zufällig in der Stadt ist, sollte sich das Ganze definitiv ansehen.

Weitere Infos + Programm: www.uamo.info

Genfrei Gehen – Mehr als die Hälfte geschafft

Anfang September haben wir über die “Genfrei Gehen”-Aktion von Rapunzel-Chef Joseph Wilhelm berichtet, der in den USA mit einem Marsch von New York nach Washington ein Zeichen gegen Gentechnik setzen möchte. Jetzt haben die rund 40 Läufer schon mehr als die Hälfte geschafft. Auf dem doch sehr beschwerlichen Weg Richtung D.C. können sich Interessierte von der “Genfrei-Gehen-Truppe” nicht nur ausgiebig zum Thema Gentechnik aufklären lassen, sondern einfach selber mitmarschieren.

Wer sich der Gruppe anschließt, darf neben der Kundgebung in Washington, die Band “Sustainable Roadshow” auf dem Weg dort hin genießen und es sich zwischendurch auf den “fahrenden Toilettenhäuschen” bequem machen.

Hier könnt ihr die abenteuerliche Reise der “Genfrei-Gehen-Crew” regelmäßig verfolgen.

Schöne Sache das!

Rapunzel-Chef läuft wieder gegen Gentechnik

Nicht alle Importe aus den USA sind bei mir so beliebt wie Turnschuhe oder Hamburger. Desperate Housewives zum Beispiel, Twilight und Kriege sind so Dinge, die die Amis gerne für sich behalten können. Ähnlich verhält es sich auch mit Gentechnik, die vor allem bei amerikanischen Agrarunternehmen hoch im Kurs steht. Gerne würden Monstanto & Co. ihre Monstertomaten und unkaputtbaren Kartoffeln zu einem ähnlichen internationalen Verkaufsschlager machen wie McDonalds seinen BicMac, aber Gott sei Dank gibt es noch echte biohelden, die dagegen halten.

Joseph Wilhelm, Gründer und Vorstand von Rapunzel zum Beispiel. Der marschiert nämlich von New York aus in Washington ein, um ein Zeichen gegen Gentechnik zu setzen. Am 1. Oktober läuft Joseph zusammen mit promineten Persönlichkeiten los. Auf dem Weg zur großen Kundgebung wird es für alle Interessierten an verschiedenen Stationen Infostände und Vorträge geben, um der amerikanischen Gentechnik-Lobby zu zeigen wo der Hammer hängt. Na denn: Run, Joseph, Run! (Mehr Infos gibt’s unter: www.genfrei-gehen.de)

Tanz dir deinen Strom

Mit dem Motto “Lasst uns tanzend die Erde retten!” wirbt am Freitag den 9. September, die Organic Disco in Darmstadt. “Sustainable Dancefloor” (dt. Nachhaltige Tanzfläche) – heißt die moderne Wundertanzfläche, womit der grüne Partygänger seinen eigenen Strom erzeugt.  Durch die rhytmischen Tanzbewegungen wird mechanische in elektrische Energie umgewandelt.

sustainabledancefloor

Der Boden dieser besonderen Tanzfläche ist so konstruiert, dass er durch die Rauf- und Runterbewegungen Strom produziert. Man muss sich das so vorstellen: Unter den Bodenplatten sind viele kleine Federn die durch die Schwingungen, und mit Hilfe von Generatoren, Elektrizität erzeugen.

Im April letzten Jahres fand dieses Event schon einmal statt, welches circa  750 Feierwütige in seinen Bann zog. “Insgesamt 150.000 Joule haben sie ertanzt, die auf einem Energy Meter live mitgezählt werden” erklärte Projektmanager und Organisator Tobias Reitz.  Zusätzliche Energie liefert die Fahrraddisko “Morgenwelt Rock“. Nur wenn die Gäste auf den beiden Spezialfahrrädern kräftig strampeln, fließt der Strom für den Sound der Organic Disco. Im Allgemeinen versuchen die Betreiber den Klimaschutz mit der Clubkultur zu vereinen.

Auch sonst steht das futuristische Event ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Wer auf dem Fahrrad erscheint darf sich über einen kostenlosen Parkplatz und “Bewachungsservice” freuen. Außerdem werden die Reifen der Fahrräder aufgepumpt. Für die mit einer weiteren Anreise sollen Fahrgemeinschaften über Social Mobility Network organisiert werden. Durch diese clevere Mitfahrzentrale kann man ganz einfach übers Internet, Fahrer und Mitfahrer finden.

 

Weiter Infos zur Organic Disco

 

via KarmaKonsum / fotos von Organic Disco.de