KeepCup – Der Mehrwegbecher

Gerade eine nette E-Mail von KeepCup bekommen und in der Tat bin ich schon oft über diesen zur Zeit sehr gehypten Mehrwegbecher gestolpert. Da ich einen Coffee Shop seit Ewigkeiten nicht mehr aufgesucht habe und sowieso die meiste Zeit im dunklen Keller verbringe, bleibt mein Interesse für solchen Hipster-Kram eher gedämpft.

Nichts desto trotz eine nette Erfindung und schöne Idee, den Togo-Pappbecher durch einen kultigen, farblich individuell gestaltbaren “Cup” zu ersetzen. Die Pressefrau von KeepCup schreibt mir zu dem Teil ausserdem noch folgende, interessante Details:

Die Australierin Abigail Forsyth war als Inhaberin einer Café-Kette in Melbourne täglich selbst mit
Einwegbecher-Müllbergen konfrontiert. Sie entwickelte KeepCup, den ersten Mehrwegbecher für Kaffee und Espresso, der Barista-Standards entspricht. Aktuell sparen alle KeepCup-Nutzer weltweit 300 Millionen Wegwerfbecher jährlich ein.

In Deutschland gibt’s den Becher bei den üblichen Verdächtigen zu bestellen. Oder eben auf der offiziellen Website.

Veröffentlicht unter Design

Die Krisenbox für 2012

Ein Großteil der Probleme auf dieser Welt ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass wir Gewohnheitstiere sind. Die Semmeln gibt’s in der Papiertüte, Kaffee im Togo-Becher und Wein kommt eben in Glasflaschen. Das Letzteres auch anders geht, beweist die Krisenbox. 10 Euro für 3 Liter Wein und das auch noch im Karton. Geschmackloser geht’s nicht, unter Weinexperten ein Skandal. Oder eben doch nicht, denn nach näherer Betrachtung bringt die Krisenbox viele Vorteile mit sich.

“Liquide Währung mit höchsten Bonitätsnoten”

Wein geht eben doch anders als gewohnt. Hier wurde “out of the box” gedacht haha.   Drei unterschiedliche Boxen gibt es, alle mit fancy Sprüchen drauf. Der Weißwein beispielsweise kommt in der Klimabox und nennt sich “Klimaschutz-Paket mit Start/Stop-System”. Auf der Seite zum Wein heißt es:

Vergleicht man die Bag-in-Box mit einer traditionellen Glasflasche, so spart man 85% Abfall und 55% CO²-Emissionen (bei der Produktion und durch das viel niedrigere Transportgewicht)! Eine bemerkenswert gute Umweltbilanz.

Weiterer Pluspunkt: Die Bag-In-Box (damit der Karton nicht auf dem Weg durchweicht), hat im Gegensatz zum handelsüblichen Wein keine unnötigen Zwischenstationen hinter sich, sondern kommt quasi direkt vom Winzer ins Glas. So erklären die Weinbox-Macher auch den günstigen Preis.

Dass die Weine Bio sind versteht sich quasi von selbst und die TAZ hat auch gleich den wohl größten Vorteil gegenüber den Flaschen ausgemacht: “Trägt sich besser zur WG-Party als vier Flaschen…” Ob er auch schmeckt ist die andere Frage, aber wir werden uns der Verkostung sicher noch intensiv widmen und euch berichten.

Wo Oma’s Weihnachtssocken jetzt landen werden…

Ressourcen schonen Leute, Ressourcen schonen! Heutzutage grenzt es ja an Irrsinn, wenn man den hässlichen Pullover von Tante Hilde oder die Rentiersocken von Oma Mutti einfach auf den Müll kloppt. Ebay ist sicher eine nette Alternative, aber inzwischen doch schon arg ausgelutscht. Die Zeiten der 1, 2, 3, Meins!-Orgasmen vor dem PC sind schon lange vorbei. Ausserdem fehlen mir hier gefühlte 10.000 positive Bewertungen, um überhaupt noch mitmischen zu dürfen.

Nä nä! Der moderne Öko-Hipster von heute tauscht den ganzen unliebsamen Kram einfach mit Leidensgenossen im Internet. Kurz schicket Foto gemacht von den hässlichen Socken und mit einer kreativen Beschreibung bei kleiderkreisel.de hochgeladen, darf man sich für den Krempel was von Sockenfan1992 im Gegenzug wünschen. Zum Beispiel abgetragene Ohrringe oder eine nette Haarklammer mit Schmetterlingen drauf. Ähnliches gibt’s auch drüben bei Netcycler mit so ziemlich allem Kram, den man entweder ausmisten möchte oder andersherum schon lange auf der Wunschliste hat.

Ich sag’s doch: das Internet rettet irgendwann mal noch die Welt.

Repair-It-Yourself-Shuh

Geplante Obsolenz. So nennt man das, wenn verrückte Wissenschaftler in den Laboren dieser Welt bewusst Fehler in Produkte einbauen, um die Lebenszeit zu verkürzen. Deshalb geht der iPod auch nach exakt 3.939 Stunden Laufzeit in Flammen auf oder verweigert die Waschmaschine spätestens nach 2.194 Schleudergängen ihren Dienst. Das kurbelt die Wirtschaft an und bildet schon seit langer Zeit die Grundlage für unser ewiges Wachstum. Wieder was gelernt.

Umso schöner, wenn sich Hersteller dem Konsumwahnsinn bewusst verschliessen und ein Produkt entwickeln, das extra lang leben soll. Eugenia Morpurgo von der Design Academy Eindhoven hat mit seinem RIY-Schuh (Repair It Yourself) ein sehr schickes Zeichen gegen die geplante Obsolenz gesetzt. Der wird nämlich mit austauschbarer Sole und allerhand passendem Reparatur-Zeug geliefert und dürfte damit in die Hall of Fame der langlebigsten Produkte der Welt eingehen, direkt hinter dem ersten Gameboy. Schickes Schuhwerk, oder?

Kinderkram

Eigentlich bin ich kein großer Plüschtierfan, aber manchmal überkommt mich einfach das innere Kind. Bei RevoluzZza beispielsweise kribbelt es mir schon derbe in den Fingern. Vor allem der Roboter hat es mir richtig angetan. Gott sei Dank gibt es den nicht im Shop, sonst hätte sich meine Kreditkartenfirma sicher gefreut.

Ich glaube viel mehr Karmapunkte kann man als Indie-Spielzeughersteller gar nicht sammeln. Nicht nur, dass alle verwendeten Stoffe Bio sind und dem Global Organic Textile Standard (GOTS) entsprechen, sämtliche Tierchen, Monster und Piraten wurden in liebevoller Handarbeit auch noch mit fair gehandelten Materialien gebastelt. Vor allem bei Baby und Kleinkindern macht das besonders Sinn. Die müssen ja bekanntlich alles in den Mund stecken und mit Körperflüssigkeit markieren.

Wer sich selbst im Plüschtierbasteln probieren möchte, kann sich übrigens den DIY-RevoluzZza-Nähbaukasten zulegen und mit den Kiddies selber nette Tierchen basteln. Das kommt vielleicht leider alles eine Woche zu spät, aber die besten Geschenke sind mir schon immer erst nach Weihnachten eingefallen. Sorry!

Pearls of Laja: 20€ Gutschein & Temporary Store

Ab dem 3. Januar lädt das Lieblings-Ökomodelabel 2011, Pearls of Laja, euch zum Hosen anprobieren in München ein. Bis 14.01.2012 kann man die beiden Mädels nämlich im Temporary Store in den Stachus Passagen (Karlsplatz Stachus, 1.UG neben Sonnentor) besuchen, Fragen in den Bauch löchern und die passende Jeans für den Frühling anprobieren.

Als kleines Nachweihnachtsgeschenk gibt es für euch einen 20,- € Gutschein, den ihr direkt im Store einlösen könnt. Einfach auf’s Bild klicken, PDF ausdrucken, mitnehmen und einlösen.

Viel Spaß!

MUFFINS ARE FRIENDS! NOT FOOD!

Bäm! Auf dem Heldenmarkt in Stuttgart ist mir ilovemixtapes schon äußerst sympathisch, da mit schicken nerdigem Touch der Motive, aufgefallen. So lieb und nett der Kerl hinter dem Wühltisch (Praktikant, Chef, Designer ?!) auch aussah, nach einem halbstündigen Vortrag über Zahnöl und einer darauf folgenden Präsentation über Senf und der 35 Euro-Suppe (immerhin mit kostenlosem Brot), hatte ich irgendwie keine große Lust mehr auf Messetalk.

Schade eigentlich, die Konsumgüter von ilovemixtapes sind für mich echte Killer auf dem Ökomodemarkt – da kommt erstmal so schnell keiner an meinen persönlichen Geschmack ran.

 

OccupyFDP: “Wir meinen das Ernst”

Der Preis für die wohl deprimierenste Partei 2011 wird wohl an die FDP gehen. Die Chaotentruppe hat mich irgendwie das gesamte Jahr über an den Auftritt der französischen Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika erinnert. Umso witziger, wenn sich “ganz normale Bürger” dem politischen Sorgenkind annehmen. Wirklich zimperlich geht die OccupyFDP-Bewegung allerdings nicht mit ihrem Opfer um und so lustig wie der Twitteraccount es vielleicht vermuten lässt, meinen es die Jungs und Mädels bei genauerem Hinsehen dann doch nicht.

Inspiriert von den weltweiten Occupy-Demos dieses Jahr, hat sich eine kleine Gemeinschaft engagierter Menschen das Ziel gesetzt, die FDP zu übernehmen. Wir haben mit dem Pressesprecher ohne Namen gesprochen und ihn mal gefragt, was das Ganze eigentlich soll.

Seit einigen Wochen schon sorgt die OccupyFDP-Bewegung im Netz für einigen Wirbel. Eure Idee: die feindliche Übernahme der FDP. Wie soll das ablaufen?

Die FDP hat derzeit 65.000 Mitglieder. Wir rufen dazu auf, in die FDP einzutreten. Unser Ziel ist es, so viele neue Mitglieder in die Partei zu bekommen, dass die FDP von Grund auf reformiert werden kann.

Eure wahre Identität dürft ihr leider nicht preisgeben, warum?

Unser Aufruf zur Übernahme der FDP ist völlig legal. Daher dürften wir unsere Identität durchaus preisgeben. Wenn wir es dennoch nicht tun, dann möchten wir der FDP damit unsere Identifikation erschweren. Wir wollen ja nicht, dass wir aus der Partei ausgeschlossen bzw. unsere Anträge auf den Eintritt in die Partei abgelehnt werden.

In einem Interview auf jetzt.de nennt ihr euch Philipp und Guido. Werden das jetzt eure offiziellen Namen für die Occupy-Öffentlichkeitsarbeit?

Ja, außer Dirk, Christian, Birgit oder die anderen aus dem Team geben die Antworten :-)

 

Am Telefon meintest du, ihr seid ein loses Netzwerk ganz normaler Menschen aus der bürgerlichen Mitte. Über euren wahren Hintergrund gibt es nicht viel zu lesen?

Über normale Menschen gibt es ja auch nicht viel zu schreiben. Überdies sind wir des Personenkults überdrüssig, der in Wirtschaft und Politik Einzug gehalten hat. Dieser Kult verstellt den Blick auf die Leistungen der Gesellschaft.

Wie viele Mitglieder zählt denn OccupyFDP bisher?

Wir bitten die Teilnehmer unseres Protests dazu, uns mitzuteilen, dass sie der FDP beigetreten sind. Um der FDP jetzt keine Anhaltspunkte zu geben, wie viele Menschen dieser Bitte bereits entsprochen haben, nennen wir hierzu keine Zahl. Was uns aber wirklich überrascht: Hierunter sind auch zahlreiche altgediente FDP-Mitglieder, die auf die Aktion aufmerksam wurden. Die müssen natürlich nicht mehr in die Partei eintreten. Diese Hürde haben sie ja schon genommen und jedes „Alt-Mitglied“ entspricht für unsere Aktion mathematisch zwei Neu-Mitgliedern.

Auf den ersten Blick macht euer Projekt einen sehr humoristischen Eindruck, eure Tweets könnten auch aus der Titanic-Redaktion kommen.

Vielen Dank, aber in aller Bescheidenheit, das satirische Element unseres Twitterstils ergibt sich in den meisten Fällen durch die schlichte Wiederholung von Aussagen aus dem Lager der FDP – oder deren Zuspitzung.

Auf der offiziellen Seite liest sich das Ganze wesentlich ernster:
“Wenn uns die feindliche Übernahme der FDP gelingt, wollen wir deren Programm reformieren und Personen, die einen sozial, ökologisch und ökonomisch verantwortungsvollen Kurs nicht unterstützen, aus allen Schlüsselpositionen entfernen. Entsprechendes gilt für den Einfluss der Industrie- und Wirtschaftslobby auf die Partei.” Mehr als drei Absätze gibt es allerdings noch nicht an Informationen zu Euren Zielen. Alles doch nur ein PR-Gag?

Nein. Wir meinen das Ernst. Unser Ziel ist es, die FDP zu verändern. Das ist aber kein PR-Gag – für wen auch – und auch nichts, was innerhalb von ein paar Tagen geschehen könnte. Wir rechnen mit einer Dauer von etwa sechs Monaten.
Wenn wir im Moment keine Inhalte vorlegen, dann tun wir das aus drei Gründen. Erstens sind wir der Auffassung, dass dieses Projekt in zwei Teile zerfällt: In der ersten Phase wollen wir die FDP mit zahlreichen neuen Anträgen auf Mitgliedschaft konfrontieren. Nur dann, wenn zahlreiche Menschen an der Aktion teilzunehmen und auch in die FDP aufgenommen werden, wird die FDP sich überhaupt ändern.

In welche Richtung sie sich verändert, das entscheiden dann die Mitglieder der FDP in ihrer jeweiligen Zusammensetzung. Das ist aus unserer Sicht die zweite Phase. Hierfür werden wir Vorschläge unterbreiten. Diese Vorschläge sind stringent an nachhaltiger Entwicklung orientiert, also an ökologisch, sozial und ökonomisch zukunftsfähigen Konzepten. Unser Ziel ist eine FDP, die dafür eintritt, dass die Wirtschaft dem Menschen und der Gesellschaft dient – und nicht umgekehrt, wie das gegenwärtig der Fall ist.

Daneben soll unsere Aktion auch daran erinnern, dass Politik uns alle angeht, wir nur gemeinsam etwas bewegen können und auch bewegen müssen, wenn wir nicht wollen, dass alle ökonomischen, ökologischen und sozialen Systeme zügig in die Grütze gefahren werden.

Danke für das Interview!

Offizielle Website der Bewegung:  www.occupyfdp.com
Twitter: twitter.com/OccupyFDP
Facebook: facebook.com/pages/OCCUPYFDP/309848535695049

Skateistan – Skateboardschule in Kabul

Das Projekt Skateistan ist nicht neu und wanderte schon diverse male durch einige Blogs. Insofern also keine Eilmeldung. Denjenigen unter euch, die noch überhaupt nichts von Kabuls erster Skateschule gehört haben, empfehle ich obigen Kurzfilm, der wirklich sehr gelungen ist.

Skateschule in Afghanistan, das hört sich erst einmal relativ strange an. Als alter Skater leuchtet mir der Sinn und Zweck einer solchen Einrichtung natürlich sofort ein. Ich weiß noch genau, wie ich aus dem Häuschen war, als ich das erste mal einen 50/50 hinbekommen habe (hier Amateur-Aufnahmen davon). Dieses Gefühl lässt sich durch nichts ersetzen und diese Momente sind genau solche, die unsere Jugend prägen und formen.

Insofern ist Skateistan ein absolut unterstützenswertes Projekt, das Kindern wieder eine schöne Freizeit in einem viel zu harten Umfeld ermöglicht. Dass auch Mädchen zum Skaten aufgerufen werden, ist sozusagen die Kirsche oben drauf. Die haben in Afghanistan nämlich noch weniger zu lachen und haben quasi keine sportlichen Freizeitangebote vor Ort, da verboten.

Die offiziellen Skateistan-Schuhe werden dann nächstes Jahr bestellt, wenn ich meine Skatekarriere wieder aufnehme. Bis dahin darf man das Ganze auf betterplace mit einer kleinen Spende supporten.

Clever: Wechselgeld als Spende

Manche Ideen sind zu einfach und profan. Wahrscheinlich ist deshalb noch niemand darauf gekommen, das nutzlose Wechselgeld bei jedem Einkauf einfach als Spende zu deklarieren und wieder zurück in die Kasse gehen zu lassen. Super Sache, mit einem kleinen Haken. Sie beruht auf unserem Konsum. Eine Milchmädchenrechnung also?

Bitte aufrunden, Elefunds!

Zwei wirklich spannende Projekte werden 2012 (wahrscheinlich) durchstarten: Die Aktion “Deutschland rundet auf” und “Elefunds”. Beide teilen sich die selbe Idee. Die einen offline, die anderen online. Und mit ganz unterschiedlichen Herangehensweisen. Zwar sammeln beide das Wechselgeld für nachhaltige und soziale Projekte, “Deutschland rundet auf” hat sich dabei aber mehr als ungeeignete Partner ins Boot geholt.

Ab dem 1. März können spendierfreudige Kunden unter anderem bei KiK, Penny oder Netto mit dem Hinweis “Aufrunden bitte” auf den nächsthöheren 10-Cent-Betrag aufrunden und den Einkauf endlich nachhaltig gestalten. Das ist in etwa so, wie wenn Marlboro bei jedem Kauf eines Big Pack’s an die Deutsche Krebshilfe oder Haribo mit jeder verkauften Colorado-Monstertüte 10 Cent an Diabeteskranke spenden würde.

Anstatt Mitarbeiter fair zu behandeln, Produktionsprozesse nachhaltiger zu gestalten oder auf Gift in den Klamotten und Waren zu verzichten, bietet man dem Kunden ganz einfach an, beim Bezahlen mit kleinen Cent-Beträgen die Seele wieder reinzuwaschen. Clever! Das nennt man dann Greenwashing, oder? Der Schaden, den man mit einem 1,50 € T-Shirt angerichtet hat, dürfte dabei deutlich über 10 Cent liegen. Vielleicht kann das jemand ja mal ausrechnen.

Irgendwie anders: der nette Spenden-Elefant

Das kürzlich gestartete Projekt Elefunds gibt sich insgesamt etwas authentischer. Schießlich entstand die Idee ja auch im Rahmen vom Funpreneur-Wettbewerb, in dem Studenten kreativ werden und Firmen gründen.

Statt an der Supermarkt-Kasse aufzurunden, setzen die vier Jungs (Tim, Yannick, Christoph und David) auf e-Commerce. Mit jeder Online-Bestellung kann man so den virtuellen Betrag aufrunden und digital in Lichtgeschwindigkeit an elefunds beamen. Wer hier mit im Boot sein wird kann man leider noch nicht sagen, aber die Jungs kriegen vorab schonmal einige Vorschusslorbeeren, allein für die Aufmachung und Underdog und Internet und so.

Auf jeden Fall eine schöne Idee, mit jedem Einkauf einen kleinen Beitrag zu leisten. Während uns die säuselnde Stimme von Till Schweiger dann im nächsten Jahr in nervigen Werbespots zum Aufrunden bittet, werden wir online hoffentlich auf die ersten Shops mit Elefunds stoßen. Abwarten und Tee trinken.